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Dienstag, den 02. Februar 2010 um 19:24 Uhr
Laut eigenen Informationen plant die rechtsextreme Partei Pro NRW Immobilien in Duisburg-Marxloh zu kaufen und dort ein sogenanntes âHaus der Opfer des Islamâ etablieren. Angeblich sind bereits erste Kaufverhandlungen zwischen Pro NRW und dem EigentĂźmer gelaufen.
Der Kaufpreis beläuft sich wohl um die 10 Millionen Euro, von denen Pro NRW 2 Millionen als Eigenkapital durch den schwedischen Geschäftsmann Patrik Brinkmann aufbringen will. Die restlichen 8 Millionen sollen (falls sich keine deutsche Bank hergebe) bei ausländischen Banken besorgt werden. Nicht das diese AnkĂźndigung an sich schon Provokation genug wäre, soll dieses rechtsextreme âHaus der Opfer des Islamâ auch noch in der selben StraĂe wie die Moschee, rund 200 Meter von ihr entfernt, entstehen.
Wir protestieren aufs schärfste gegen diese rechtsextremen Planungen und werden diese so nicht hinnehmen! Wir werden zudem weiter intensiv gegen die geplanten Aufmärsche von Pro NRW und NPD Ende März mobilisieren.
Rote Antifa im Februar 2010










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